
auf Anfrage
Anbauten & Aufstockungen
Holz ist leicht, und genau darum lässt sich damit aufstocken, wo Massivbau die bestehenden Fundamente überfordern würde. Wir prüfen mit dem Ingenieur, was die Tragstruktur hergibt, und bauen das neue Geschoss als Elementbau vor: Wände, Fenster, Dampfbremse und Dämmung entstehen liegend in der Werkstatt. Auf der Baustelle steht der Rohbau dann oft innerhalb von zwei bis drei Tagen, statt wochenlang offen zu sein.
Ein Anbau auf der Gartenseite folgt derselben Logik, nur bodennah: Punktfundamente oder Bodenplatte, Ständerbau mit 24 cm Dämmebene, hinterlüftete Fassade in Lärche oder verputzte Holzfaserplatte, je nachdem was der Rest des Hauses verträgt. Den Durchbruch in die bestehende Wand koordinieren wir mit dem Maurer und sichern ihn ab, bevor er geöffnet wird.
In den meisten Fällen können Sie während der Bauzeit im Haus wohnen bleiben. Wir sagen Ihnen vorher, an welchen Tagen das unangenehm wird — die zwei, drei lauten Tage sind planbar.
Das zeichnet uns aus
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Vorgefertigt statt vor Ort gefriemelt
Wand- und Dachelemente entstehen liegend in der Werkstatt, das verkürzt die offene Bauphase.
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Leicht genug für den Altbau
Holz belastet das bestehende Fundament deutlich weniger als eine Aufstockung in Massivbau.
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Wohnen bleiben möglich
Wir etappieren so, dass Küche und Bad in der Regel nutzbar bleiben.

